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Bund für Umwelt und Naturschutz

Ortsverband Karben-Niddatal

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Besichtigung Biogasanlage Karben 06.11.2021

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Globaler Klimastreik 24.09.2021

Ortsverband Karben war in Frankfurt am Main dabei

Mitte Fackel, rechts BHKW

Fotos HA

Fotos HA

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Vorbereitung für den Umzug an der Alten Oper

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FRIDAYS FOR FUTURE führt den Zug an

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Nach Durchsage der Veranstalter
90.000 Teilnehmer

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Mobile Kelterei des Main Äppelhaus Lohrberg wieder unterwegs  09.08.2021

Die Mobile Kelterei bietet eine hervorragende Möglichlichkeit zur Verwendung Eures/Ihres Obstes.

Informationen zu Terminen, Standorten, Preisen usw. hier:

Main Aeppelhaus Mobile Kelterei

Foto Wilfred Stöcker
MainÄppelhaus Lohrberg

Mobile Kelterei 08 2021

BUND- Jubiläumsbaum: Schild verschwunden (Pressemitteilung UL 30.08.2021)

Die Freude währte nicht lange! Nur vier Wochen Standzeit war dem Schild gegönnt, das der BUND-Karben/Niddatal am Niddaradweg zu ihrem Jubiläumsbaum aufgestellt hatten. Anlässlich des 25jährigen Bestehens des Ortsverbandes pflanzten die Aktiven dort schon im Oktober 2011 noch einige Jahre vor dem Beginn der Niddarenaturierung eine 25jährige Winterlinde. Mit viel Sorgfalt und etlichen Helfern wurde während der gesamten Renaturierungsphase über nicht nur immer wieder Wildwuchs beseitigt, sondern in den langen Trockenphasen auch regelmäßig gewässert, was der Baum durch gutes Wachstum honorierte. Jetzt musste der Naturschutzverband zur Kenntnis nehmen, dass das sehr solide Schild aus der Erde herausgerissen wurde und verschwunden ist. Zurück bleibt große Enttäuschung bei den Aktiven BUNDis und die Hoffnung, dass eventuelle Zeugen sich unter bund.karben@bund.net melden.
Ulrike Loos, Peter-Geibel-Strasse 5, 61184 Karben, 06039-2883

Pflege der Jubiläumslinde und Stellen eines Schildes   20.07.2021

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Winterlinde gepflanzt am
28.10.2011 anlässlich des
25 jährigen Jubiläums des
BUND-Ortsverbandes im heutigem Renaturierungs-
gebiet der Nidda in Karben.

Fotos HA

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Vorsicht Riesenbärenklau!  03.07.2021

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Das von Holger Stegmann gezeigte Blatt ist nur eines des
Riesenbärenklaus, der über zwei Meter hoch werden kann. Foto UL

Beim Gang in die Natur, auf Wiesen, am Waldrand und den
Fluss-/Bachauen wartet auf den unbedachten Spaziergänger und
Wochenend-Ausflügler wieder eine unangenehme Überraschung: der
Riesenbärenklau! Dieser aus dem Kaukasus eingeschleppte Neophyt ist für
den Menschen besonders bedrohlich, weil besonders bei Rückschnitt oder Rodungen die Herkulesstaude Pflanzensaft verdunstet, dessen Bestandteil, ein Furocumarin, an der Sonne fototoxisch wirkt und dann u.a. die bekannten schweren “Verbrennungen” der Haut verursachen kann.
Um das Ausbreiten der Pflanze zu verhindern und um Bestände zu
verringern oder gar ganz auszurotten, graben Naturschützer des BUND-
Karben seit vielen Jahren die Herkulesstauden möglichst vor der Blüte
und dem folgenden Samenwurf immer wieder aus. Die riesigen Blätter und
fleischigen Stengel können vor Ort verbleiben und vertrocknen. Die lange
Pfahlwurzel jedoch muss tief ausgegraben, die Blütenstände müssen
sorgfältig verpackt und über die Restmülltonne entsorgt werden, um ein
Wiederausschlagen zu verhindern. Vorkommen und Fundorte der Riesenstaude
können auch auf der Seite "Ereignismanagement" der Stadt Karben gemeldet
werden, die sich dann um die Beseitigung der Pflanzen kümmern wird (Text UL/PH).

Mahnwache 10 Jahre Fukushima 11.03.2021 Karben

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